Zum Inhalt springen
overview banner

wissenportal

Sheela Wolk

Exportmotor Papierindustrie: Industriestrategie 2035 muss wettbewerbsfähige Energiepreise sicherstellen

Exportmotor Papierindustrie: Industriestrategie 2035 muss wettbewerbsfähige Energiepreise sicherstellen

Wien, am 21. April 2026 – Mit 1,3 Milliarden Euro Investitionen in fünf Jahren bekennt sich die österreichische Papier- und Zellstoffindustrie klar zum Standort Österreich. Hohe Energiekosten und unzureichende Ausgleichsmechanismen verschärfen jedoch den Wettbewerbsdruck im europäischen Binnenmarkt. Die Industriestrategie der Bundesregierung setzt den richtigen Rahmen – jetzt braucht es konkrete Maßnahmen.

F&E-Ausschuss Winter 2025

Beim letzten Austropapier F&E-Ausschuss im Winter, der diesmal online stattgefunden hat, stand – wie so oft – der Austausch im Mittelpunkt: sich gegenseitig auf den neuesten Stand bringen, Einblicke in aktuelle Entwicklungen bekommen und konkrete Ansätze mitnehmen, die für die eigene Arbeit relevant sein können. Neben der Austauschrunde gab es drei Vorträge, die unterschiedliche Perspektiven eingebracht haben – von Fördermöglichkeiten über Innovationsorganisation bis hin zu technologischen Entwicklungen.

Verband Druck Medien und Austropapier regen zur Diskussion über nachhaltige Kommunikation an!

Kampagne „Print wirkt nachhaltig“ startet

Wer hat sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, wie viel CO2 ein Download kostet? Wie CO2 und Lesezeit zusammenhängen? Oder welchen CO2-Unterschied umweltfreundliches Papier bei Druckprodukten wie Zeitungen oder Prospekten ausmacht? Die Kampagne „Print wirkt nachhaltig“ soll zur Reflexion über das eigene Kommunikationsverhalten und CO2-Einsparungspotential anregen.

Abschluss des F&E-Projekts „Walzentribologie“ 

Seit über 20 Jahren arbeitet die österreichische Papierindustrie gemeinsam mit dem Österreichischen Kompetenzzentrum für Tribologie, der AC2T research GmbH, an anwendungsnahen Forschungsprojekten zu Reibung, Verschleiß und Oberflächeneigenschaften industrieller Komponenten. Diese langfristige Zusammenarbeit schafft eine wichtige Wissensbasis für kontinuierliche Verbesserungen in Effizienz, Prozessstabilität und Nachhaltigkeit.