Die österreichsiche Papierindustrie ist eine Leuchtturmbranche der Bioökonomie und hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, als erster Industriezweig des Landes klimaneutral zu produzieren. Hohe Energiekosten und ein fehlendes level playing field in Europa gefährden aktuell den heimischen Industriestandort. Welche politischen Rahmenbedingungen notwendig sind, um auch in Zukunft mit hochqualitativen Produkten ‚made in Austria‘ auf dem Weltmarkt reüssieren zu können, hat Austropapier in einem Impuls-Papier zusammengefasst.
Die Umwelttagung Paper and Water Conference der TU Darmstadt in Kooperation mit dem Verband Die Papierindustrie widmete sich unter anderem dem schonenden Einsatz vom Wasser.
Am 2. Oktober 2024 hat die EU-Kommission nach umfassender Kritik von Interessensgruppen, Mitglieds- und Drittstaaten vorgeschlagen, den Anwendungsbeginn der EUDR um ein Jahr zu verschieben.
Austropapier und die gesamte Wertschöpfungskette Forst-Holz Papier in Deutschland und Österreich bekennen sich dazu, die weltweite Entwaldung zu stoppen. Allerdings geht die EU-Verordnung zu Entwaldungsfreien Lieferketten (EUDR) weit über dieses Ziel hinaus.