Laakirchen Papier AG baut eine der größten PV-Anlagen auf ihre Dächer

Ressourcenschonung durch den Einsatz von Recyclingpapier, die kontinuierliche Optimierung des Produktionsprozesses sowie der Einsatz erneuerbarer Energien stehen im Fokus der umweltfreundlichen Wertschöpfungskette der Papierfabrik Laakirchen. CEO Thomas Welt: „Unsere Produkte bestehen zu 100 Prozent aus Recyclingpapier. Und neben unserem Wasserkraftwerk liefern nun auch unsere Dächer grünen Strom.“

Die Heinzel Energy, das Erneuerbaren Energie-Unternehmen der Heinzel EMACS Firmengruppe, montierte fast 8.000 Photovoltaikmodule auf ausgewählten Dachflächen am Standort, eine installierte Gesamtleistung von 2.600 kWp. „Werkstätten, Läger und selbst die Dächer der zwei Papiermaschinen wurden mit PV belegt. Insgesamt sind es rund 13.000 Quadratmeter Fläche, die für Ökostromproduktion genutzt werden. – Eine der größten Auf-Dach-Photovoltaikanlagen des Landes.“, erklärt Christoph Heinzel, Geschäftsführer der Heinzel Energy.

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Christoph Heinzel (GF Heinzel EMACS Energie GmbH) und Christian Hufnagel (GF Kraftwerk Laakirchen GmbH) beim Beginn der Arbeiten im Herbst 2020

Die Anlage, die vor wenigen Tagen in Betrieb genommen wurde, liefert jährlich 2,6 GWh Ökostrom, ausreichend um bis zu 600 Haushalte mit elektrischer Energie zu versorgen. Jährlich werden außerdem rund 700 Tonnen CO2 eingespart.

„Es ist uns ein großes Anliegen, Heinzel Energy Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien aus Sonnen-, Wind- oder Wasserkraft zu forcieren und wir freuen uns, dass die Papierfabrik Laakirchen auch hier Vorreiter ist.“, so Christian Hufnagel, Geschäftsführer der Kraftwerk Laakirchen GmbH und Projektleiter der PV-Anlagen bei Laakirchen Papier.

Die nächste Photovoltaik-Dachanlage ist ebenfalls bereits in Planung: auf Dachflächen der Schwesterfirma Zellstoff Pöls AG werden in den nächsten Monaten weitere PV-Module – gesamt über 1.000 kWp – montiert.

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